Ja, wen nehme ich denn nur? -ein Kleinbetrieb wählt aus!

FirurenDer Inhaber und Meister (Herr Musterheizung) eines kleineren Handwerksbetriebes mit 3 Mitarbeitern, ist auf der Suche nach einem geeignetem Bewerber für einen Auszubildungsplatz zum Anlagenmechaniker in Sanitär Heizung und Klimatechnik. Der Betrieb, der hier Musterheizung heißt, hat schon einmal ausgebildet. Das war vor einigen Jahren. Dann gab es einmal ein größeres Problem mit einem Azubi und Musterheizung hatte die Nase voll. Er strich die Ausbildung. Da er aber seine Belegschaft erweitern möchte (die Auftragsbücher sind voll), fasst er den Entschluss, wieder auszubilden. In seiner Nachbarschaft befindet sich das Autohaus Musterauto. Auch hier wird ausgebildet und Herr Musterauto ist stolz auf seine 20 Personen große Belegschaft. Der Betrieb Musterauto bildet seit 1980 regelmäßig 1 Azubi im Jahr aus. Bei einer Gelegenheit ergab sich ein Gespräch in der Mittagspause, in welchem der Ausbildungsmanager einer Kreishandwerkerschaft, Herr Musterheizung und Herr Musterauto dem Thema Ausbildung nachhingen. An dieser Stelle sei noch einmal darauf hin gewiesen, dass 95 % aller Betriebe in Deutschland weniger als 50 Mitarbeiter haben. 78 % sogar weniger als 10 Mitarbeiter.

Von den 31 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland arbeiten immerhin knapp 12 Mio. in diesen Betriebsgrößen. Im Gespräch klagte Herr Musterheizung sein Leid. “Jetzt muss ich ja praktisch wieder ausbilden, da ich einfach keinen fertigen Anlagenmechaniker bekomme. Es gibt nur vereinzelte Bewerber und die sind sofort wieder weg. Ist ja klar, das ist natürlich meine eigene Schuld, wenn ich nicht richtig ausgebildet habe. Aber das war beim letzten Mal so ein Theater…” und da erzählte Herr Musterheizung die ganze Geschichte, wie der Lehrjunge mehr seine im Büro mithelfende Tochter bezirzte, immer zu spät kam und keine Lust hatte. Er hat dann den Ausbildungsvertrag gelöst und nach einem Schlichtungsversuch vor dem Lehrlingsschiedsgericht einen Aufhebungsvertrag erwirken können.

Ihm war klar, dass die Auswahl des Jugendlichen nicht ausreichend war und das er die Dinge viel zu lange hat schleifen lassen. Das wollte er ändern und hat sich nun auf die Suche begeben. Das Arbeitsamt eingeschaltet und sogar eine Zeitungsanzeige “für teuer Geld” geschaltet. “Musterheizung sucht Azubi- Die Arbeit ruft”. Er bekam 4 Bewerbungen und war perplex. Wie soll er sich jetzt entscheiden? Er hat damit gerechnet mehr zu bekommen, denn Musterauto schwärmt immer davon, 150 Bewerber für einen Ausbildungsplatz zum Kfz Mechatroniker zu erhalten. Anlagenmechaniker machen doch auch viel mit Elektronik und arbeiten mit High Tech Anlagen und Systemen sowie Automatisierungstechnik.

Klar, er ist natürlich immer beim Kunden und Musterauto hat eine Glasfassade wo die Kunden hinkommen müssen. Ja sicher, die Heizung steht im Keller, das Auto wird exponiert. Na ja, im Haus wird die Technik versteckt, am Auto wird Sie extra breit präsentiert. Musterheizung wird klar, dass seine Branche eventuell die Berufe nicht richtig darstellt, so wie ihm der Ausbildungsmanager schon erläutert hat. Wo sollte er das auch tun und vor allem wann? Er muss abends doch noch die Papiere machen und am Wochenende ruft sicher eine Kunde an, der einen Notfall hat.

Musterauto regt sich auf. “Musterheizung! was jammerst du da rum. Wir arbeiten genau so viel. Und wenn wir 150 Bewerbungen für 1 Ausbildungsplatz bekommen, dann heißt das, 149 Absagen müssen geschrieben werden. Mindestens 20 Vorstellungsgespräche müssen geführt werden, die jeweils mindestens eine halbe Stunde dauern”. Nachdem Musterauto mit seiner Zeitberechnung dafür fertig ist, war Musterheizung erst mal froh, nur 4 Bewerber zu haben. 4 ist ja auch schon was. “Kommt, wir schauen uns die 4 Bewerbungsmappen gemeinsam an” so Musterheizung und zog die beiden Gesprächspartner mit in sein kleines Büro (die Pause war schon längst überzogen). Beim Einschenken des Kaffees sagte dann Musterauto “4 Bewerber, mal sehen was dabei ist”.

Ich habe erst heute morgen wieder in der Zeitung gelesen, das die Jugend wenig taugt, nicht rückwärts gehen kann, alle fett sind und vor allem nicht rechnen können” worauf Musterheizung erwähnt, gestern im Handwerksblättchen gelesen zu haben, das 50 % aller Jugendlichen nicht Ausbildungsreif seien. “So sagt es jedenfalls eine Studie des Ministeriums” erinnert er sich. Das fängt ja gut an. Der Satz von Musterauto: “Da können wir ja direkt 2 Bewerbungen streichen” entlockte nur ein mühsames Lächeln.

Musterheizung nahm die erste Mappe, schaute in den Lebenslauf und sagte: “Ich weiß noch, wie ich damals in die Lehre ging. Erst hatten mich meine Alten gezwungen die mittlere Reife auf der Handelsschule zu machen, -damit der Jung den Laden kaufmännisch mal führen kann- und dann kam ich in die Lehre bei einem Anlagenmechaniker. Damals hießen die noch Klempner oder GAWASCH (Gas Wasser Scheiße…hihi). In der Lehre wurde heftig gearbeitet und man war trotzdem immer froh über das, was man am Tag geschafft hat. Es war nicht immer einfach, aber am Ende doch gut”. Musterheizung erzählt weiter: “Dann mit 24 Jahren hat mir mein Vater geholfen und mir einen Teil für die Meisterschule bezahlt. Des Rest bekam ich noch über einen Zuschuss vom Amt. Das heißt heute Meister Bafög. 4 Jahre lang musste ich neben der Arbeit zur Schule gehen. immer Mittwochs und Samstags. Dann war ich endlich Meister. Klar hätte ich das auch in der Tagesschule machen können, aber mit 24 Jahren konnte ich mir das finanziell nicht leisten. Mit dem Meisterbrief in der Tasche kam dann der alte Lehrherr auf mich zu und fragte mich, ob ich den Betrieb nicht übernehmen möchte. Dafür müsste ich ihm nur monatlich eine Rente zahlen. Das war Klasse und endlich konnte ich selbstständig arbeiten…. Na ja, der Alte wird jetzt 84 und ich zahle immer noch”. Ein Lachen ging durch die Runde und Musterauto deutete an, einen ähnlichen Werdegang gehabt zu haben. Na ja, das scheint ja im Handwerk und bei Kleinbetrieben üblich zu sein. Man macht einen Schulabschluss, die Lehre, den Meister und dann hat man seinen Betrieb. “Nun muss ich aber wieder los” verabschiedet sich Musterauto und lässt den Ausbildungsmanager und Musterheizung zurück.

419px-Fritz_Wagner_Kaufleute_im_Gespräch“So du Ausbildungsmanager, nun im Ernst. Was soll ich jetzt machen? Woran kann ich jetzt erkennen, ob ich einen guten Bewerber habe. Das habe ich nirgendwo gelernt. Ich bin auch kein Pädagoge. Woher soll ich das wissen?”. Der Ausbildungsmanager freut sich über die Offenheit, denn häufig erlebt er Betriebsinhaber, die das nicht so ehrlich sagen. Schließlich sind sie ja “der Chef”. Auf die Frage des Ausbildungsmanagers, wie Musterheizung sich die Bewerbung anschaut und das er das jetzt mal beim anschauen der ersten Bewerbungsmappe aussprechen soll, sagte Musterheizung folgendes:

“Hmm also, ein Bild ist drauf. Sieht sympatisch aus. Das ist das Deckblatt und wenn ich mir das Anschreiben anschaue….hey, der Bewerber sagt er ist Teamfähig, Kontaktfreudig, Belastbar, Zuverlässig und er ist sicher dass er in meinen Betrieb passt. Und da steht er möchte Anlagenmechaniker werden weil ihm der Beruf Spaß macht! Das sieht doch gut aus. Wobei, irgendwie kann ich das kaum glauben, dass ein 16 jähriger diese ganzen Fähigkeiten alle hat und woher. Na und Spaß machen tut Schwimmen gehen ja auch. Woher will der überhaupt wissen das der Beruf Spaß macht? Also ich weiß nicht. Jetzt die Noten. Hauptschulabschluss, Mathe 4….Mist. Und hier unentschuldigte Fehlzeiten. Über 11! Und da, die Kopfnoten. Da stehts ja, Alles befriedigend. Ah, naja, das hört sich ja gut an. Obwohl, hier in der Legende steht, es gibt nur Kopfnoten in 4 Stufen. Dann wär ja befriedigend fast schon schlecht. Darüber käm nur ungenügend und das wäre ja eine Sechs.” Musterheizung schlägt die Bewerbung zu und will die Zeugnisse und eine Praktikumsbescheinigung nicht weiter lesen. Sein Fazit ist, das der Bewerber nicht geeignet ist.

Die zweite Bewerbung trägt einen Namen, der offensichtlich aus einem anderen Land stammt. “Glögullg…ögeru…drüger- Scheiße, ich kann die Handschrift nicht lesen. Ich kann den Namen nicht erkennen”. Dann öffnet Musterheizung den Umschlag. Er las nur den handgeschriebenen Absender auf dem Bewerbungsumschlag. “Kein Bild” fällt ihm auf. Der Ausbildungsmanager erläutert kurz, das ein Bild nicht bei einer Bewerbung verlangt werden darf. Das kann ein diskriminierender Faktor sein, so das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). “Toll, und jetzt kann ich nicht mal wenigstens ein Bild sehen, ob der Bewerber sympatisch ist.” sagt Musterheizung, bevor er erkennt, dass es sich um ein Mädchen handelt, welches sich beworben hat. “Na prima. Dann muss ich ja immer ein zweites Dixi Klo auf der Baustelle mieten. Wissen Sie was das kostet?” erläutert Musterheizung dem Ausbildungsmanager und legt die Bewerbungsmappe beiseite. “Aber Martin” (man hat sich zwischenzeitlich auf das DU geeinigt). Ehrlich. Du hast eine lernende Kraft mehr und ich bin sicher, das der Ertrag, den die Auszubildende bringt wenn sie gut ist, das Dixi Klo wieder reinholt.” Beruhigt öffnet Musterheizung wieder die Mappe und sieht im Anschreiben, dass die Bewerberin in einem Turnverein kleine Kinder anleitet. Sie möchte Anlagenmechanikerin werden, weil sie bereits ein Praktikum in dem Beruf gemacht hat, das ihr viel Freude bereitet (besonders wenn die Kunden zufrieden sind) und sie auch eine gute Praktikumsbewertung bekommen hat. Besonders beeindruckt zeigte sich Musterheizung als er las, dass sie auf diesem Wege auch mit beim Umweltschutz helfen kann, denn man installiert ja auch Solarkollektoren oder Wärmepumpen. Musterheizung war perplex. Woher wusste das Mädchen das. Das hat Sie wohl aus dem Praktikum mitgenommen.

Der Ausbildungsmanager schaute auf die Uhr und hielt Musterheizung an, doch mal was Gas zu geben. Es liegen noch weitere 2 Bewerbungen auf dem Tisch. Nun gab´s erst noch mal einen Tee und die Zeugnisse des Mädchens wurden gesichtet. “Mathe ein gut, Physik eine drei und Kunst eine vier. Na egal, das brauchen wir ja nicht. Und das Praktikumszeugnis sagt, sie wäre immer zuverlässig und pünktlich gewesen. Moment, wo ist der Schulabschluss…..ah, Hauptschule. Aber ne 2 in Mathe! Die ist gut!”. Der Ausbildungsmanager bemerkte, dass die Tatsache -weiblich- nun keine Rolle mehr spielte. Auch kein Bild und auch der schlecht geschriebene Name waren nicht mehr Thema. Die Schreibfehler im Anschreiben hat er nicht mal bemerkt. Und die 20 unentschuldigten Stunden kommentierte er mit dem Satz “Da haben die Eltern das Kind nicht entschuldigt und die hat jetzt das Problem! Tssss”.

In der dritten Bewerbungsmappe bewarb sich ein Junge, der zwar in dem Betreff die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Anlagenmechaniker angab, im Text jedoch erläuterte, sich über den Beruf als Lager und Logistiker genauestens informiert zu haben. Außerdem gab er an, mit seinen Fähigkeiten genau in den Betrieb zu passen. “Woher will der denn wissen was hier passt? Der kennt uns doch gar nicht. Bestimmt ist das eine Musterbewerbung weil da doch eine ganz andere Berufsrichtung steht” ärgert sich Musterheizung und legt die Mappe beiseite.

Bei der vierten Bewerbung erhellte sich das Gesicht. Es wurde angesichts der fortgeschrittenen Zeit einfach in der vierten Mappe die Seite mit den Zeugnissen aufgeschlagen. Auch Hauptschulabschluss aber eine 2 in Mathe und Physik. Ebenso fanden sich 2 Praktikumszeugnisse von Anlagenmechanikern die sagen, dass Sarah….. was, noch ein Mädchen, das gibts doch nicht… na, also das Sarah außerordentlich zuverlässig ist und die Kunden sehr zufrieden waren, weil Sie immer höflich und freundlich auftrat, dabei aber trotzdem tatkräftig mit anpackte. “So”, sagte der Ausbildungsmanager, “was nun? Wen nimmst du jetzt bzw. wen lädst du zu einem Gespräch ein?”. Musterheizung legte beide Bewerbungen der Mädchen nebeneinander und sagte “die beiden”.

In der folgenden Zeit kam es zu Vorstellungsgesprächen mit beiden Bewerberinnen, bei denen Musterheizung den Ausbildungsmanager bat, mit anwesend zu sein. “Nur so zur Absicherung”. Beide Gespräche verliefen gut und dauerten jeweils 45 Minuten. Musterheizung entschied sich, beide Mädchen hintereinander je 1 Woche Praktikum machen zu lassen. Dann traf er sich mit dem Ausbildungsmanager in der Kreishandwerkerschaft “auf neutralem Boden”. Nachdem man also nun etliche Stunden in die Auswahl investiert hatte sollte die Entscheidung fallen. Der Ausbildungsmanager stellte ein paar Kriterien auf, die der Betriebsinhaber mit einem Plus oder einem Minus versehen sollte. Das würde es einfacher machen. Musterheizung bewertete z.B. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Motivation u.s.w. Am Ende lagen 2 Blätter vor den beiden…..mit identischem Ergebnis. Beide gleich gut. Was jetzt? Der Ausbildungsmanager versuchte, einen zweiten Ausbildungsplatz herauszuholen (und seine Quote zu erhöhen), jedoch war das einfach finanziell für Musterheizung nicht möglich. Jetzt stand die Entscheidung an.

Wen nehmen. Beide gleich. Auch gleich nett. Nur die eine hatte ja in der Bewerbung kein Bild. Aber sie begründete das damit, nicht genug Geld gehabt zu haben. “Für wen soll ich mich entscheiden” fragte Musterheizung, denn nun wurde ihm gewahr, was eine Absage für das andere Mädchen bedeuten könnte. Sie hat sich doch so angestrengt. Nun ja, aber eine Entscheidung muss nun fallen. Was würde denn jetzt der Grossbetrieb machen. Mit einer Personalabteilung. “Ja die”, so Musterheizung, “den Personalleitern ist das doch egal, denn die müssen ja nicht den ganzen Tag mit dem Lehrling zusammen sein…….”. Und da bewertete Musterheizung noch ein Kriterium. Er wählte die Bewerberin, die für Ihn sympatischer war. Das war jetzt sein entscheidender Punkt. Er konnte das gar nicht richtig Begründen “Mehr so ein Bauchgefühl” war seine Argumentation. “Ja denn, dann kannst du ja die Absage schreiben” verabschiedete sich der Ausbildungsmanager und freute sich über den Erfolg, der so viel Arbeit gemacht hat. Nun sind alle zufrieden.

Einige Wochen später, als der Ausbildungsmanager in der Datenbank schaute, fand sich unter dem Betrieb Musterheizung ein Auszubildender, dessen Name gar nicht im Gespräch war. Ein Anruf ergab Klärung: Der Nachbarsjunge, der Sohn von Musterauto, brauchte einen Ausbildungsplatz. Musterauto hat seinen Sohn zu Musterheizung geschickt. Musterheizung hat ihm den Gefallen getan….

Beide guten Bewerberinnen suchen noch einen Ausbildungsplatz, weil sie im laufenden Jahr keinen bekommen haben. Beide Mädchen glauben, Sie hätten was falsch gemacht oder sie hätten fehlende Fähigkeiten oder seien Schuld an der Absage. Beide wurden als nicht Ausbildungsreif eingestuft um eine BVB von der Arbeitsagentur zu bekommen. Beide sind nun “Altbewerber”, denen man zum anlocken von Betrieben einen Ausbildungsbonus mitgibt. Musterheizung ärgert sich über den unmotivierten Musterauto Sohn, sagt aber nichts, denn das wäre ihm zu unangenehm und könnte das betriebliche Nachbarschaftsverhältnis stören (Beide Betriebe nutzen die gleiche Einfahrt). Das Berichtsheft wird nicht geschrieben. Der Musterauto Sohn wird durchgezogen bis ins zweite Lehrjahr und die Ausbildung wird vorzeitig gelöst. Musterheizung will nicht mehr ausbilden… “bei dem Theater”.

Folgende Punkte resultieren aus dem erzählten:

  • Inhaber von Kleinbetrieben haben in der Regel nicht gelernt, systematisch Personal auszuwählen. Kriterien werden bei verschiedenen Bewerbern verschieden gewichtet. Das Bauchgefühl und die Chemie spielt eine grosse Rolle.
  • Inhaber und Meister denken auf einer pragmatischen Arbeitsebene und stellen sich bei der Auswahl schon vor, wie es wäre wenn der/diejenige im Betrieb ist.
  • Betriebsinhaber leben nicht nur von ihren Produkten sondern damit.
  • Betriebsinhaber sind auch nur Menschen (meist mit Herz).
  • Kein Bewerber weiß, was von ihm erwartet wird und ob er in einen Betrieb passt.
  • Eine Bewerbung aus Worthülsen oder ohne lebendigen Inhalt kann nicht bewertet werden.
  • Bewerber sind nicht schuld an Absagen
  • Es ist nicht vorhersehbar, was mich in einem Betrieb erwartet
  • Die Rahmenbedingungen sind nur begrenzt zu beeinflussen

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