Zeitarbeit – Was ist das, wie funktioniert sie und welche Konsequenzen sind möglich.

Eine kuriose Sache. Bei einer Auswertung ergab sich, das der Artikel mit den meisten Aufrufen, der über Zeitarbeit war. Aus vielen Beratungsgesprächen kenne ich die Angst vor Zeitarbeit und deren Folgen. Daher habe ich mich entschlossen, den ursprünglichen Artikel mit der mittlerweile sechsten Reform der Zeitarbeit (zum 1.4.2017) zu aktualisieren und zu überarbeiten. Hier soll es darum gehen, das System zu erläutern. In einem anderen Beitrag wird die Entwicklung der Zeitarbeit in Deutschland beschrieben und mit jeweils aktuellen Zahlen versehen.

Es sieht erst einmal so aus, dass “Zeitarbeit” nichts mit Übergängen zu tun hat. Das ist ein Thema für die “Arbeitenden bzw. Arbeitslosen” wird häufig gesagt. Da hat der junge Mensch nichts mit zu tun. Dem ist leider nicht so. Zeitarbeit kann die Konsequenz von „Nichtausbildung“ sein und ihrerseits wieder erhebliche Konsequenzen für das Berufsleben und die Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Lebenswelt haben. Über Zeitarbeit wird viel diskutiert und viel geschrieben. An dieser Stelle soll die Funktion „Zeitarbeit“ beschrieben werden, warum sie vorhanden ist und welche Konsequenzen aus Zeitarbeit resultieren können. Dabei möchte der Verfasser einräumen, dass es ihm nicht möglich ist, eine völlig neutrale Sicht einzunehmen. Es finden sich für die Menschen einfach zu gravierende Nachteile bezüglich der eigenen Lebensplanung- und Gestaltung. Es muss auch einen Grund dafür geben, warum die eigentlichen Zeitarbeiter so gut wie keine positiven Statements für diese Arbeitsform abgeben. Vielleicht kann dieser Beitrag einige Antworten darauf geben, warum dem so ist.

1. Was ist Zeitarbeit

Zeitarbeit hat viele Namen. Unter anderem sind die Bezeichnungen Arbeitnehmerüberlasser, Leiharbeit, Personaldienstleister, Personalleasing oder Arbeitskräfteüberlasser geläufig. Die Arbeitsverhältnisse an sich werden häufig auch Atypisch und Prekär genannt, da sie sich von „normalen“ Arbeitsverhältnissen unterscheiden und oftmals eine Aufstockung durch Sozialleistungen notwendig machen. Es gibt Gruppen in der Gesellschaft, die Zeitarbeit als Lösung für ein Arbeitsmarktproblem sehen oder als Lösung zur Flexibilisierung von Arbeitskraft. Ebenso gibt es Gruppen, die in Zeitarbeit eine Art moderne Sklaverei sehen sowie eine Brücke zur (relativen) Verarmung. Bezogen auf die Schaffung von Arbeitsplätzen lässt sich feststellen, dass es keinen Zeitarbeitnehmer gibt, der arbeitet, obwohl diese Arbeit nicht vorhanden ist. Es geht demnach um die Verschiebung von Arbeitskraft an die Orte, wo Arbeit vorhanden ist. Damit soll eine Flexibilisierung der Nutzung der Arbeitskraft erreicht werden. Die Zeitarbeitnehmer kosten den Kundenbetrieb in der Regel gleich viel und manchmal  mehr als der eigene Festangestellte, sind aber eben flexibler nutzbar.

Zeitarbeit selbst ist ein wirtschaftspolitisches (Flexibilität/Wettbewerbsfähigkeit) und kein arbeitsmarktpolitisches Instrument, wird aber trotzdem als solches angewendet. Die Versuche, Arbeitssuchende in Zeitarbeit zu vermitteln, um Leistungsbezüge im SGB II und SGB III zu beenden sind beträchtlich. Es hat sich darüber hinaus eine öffentliche Wahrnehmung entwickelt, die davon ausgeht, dass es nur noch Zeitarbeit gäbe. Tatsächlich sind 3,2 % aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Zeitarbeit tätig, davon 73% Männer und 27% Frauen (Quelle: Bundesagentur für Arbeit 2016). Zum derzeitigen Zeitpunkt werden 1.006.000 Arbeitsverhältnisse angegeben. Im Jahre 2002 wurden noch knapp 300.000 Erwerbstätige als Zeitarbeiter ausgewiesen (Es gab in 2013 jedoch eine Statistikveränderung). Die 800.000 wurden in 2009 überschritten. „Abhängig von ihrem vorherigen Erwerbsverlauf schaffen es etwa 5 bis 9 Prozent, ohne weitere Leiharbeitsbeschäftigung nachhaltig beschäftigt zu sein. Weitere 8 bis 13 Prozent erreichen dies in Kombination mit Leiharbeitsepisoden” vermerkt in diesem Kontext ein Satz aus dem Fazit des IAB (Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung).

Wir sprechen von einer Branche, dessen Mitarbeiter dem Entleihbetrieb zwar gute Umsätze bringen, jedoch dem einzelnen Mitarbeiter nur ein grenzwertiges Einkommen bescheren. Die Arbeitsverhältnisse lassen dem Staat kaum Steuerzahlungen aus Arbeitsleistung zukommen. Im Gegenteil, je nach Eingruppierung und Familienstand kann jeder Zeitarbeitsplatz den Staat Geld kosten (Aufstockung durch Hartz IV, finanziert aus Steuermitteln). Es ist kurios, dass der Staat selbst dieses Modell finanziell fördert. Entweder aus Versicherungsmitteln (SGB III) oder auch aus Steuermitteln (SGB II). Dies ist eigentlich ein Widerspruch. Das gilt im Besonderen auch für die tarifgebundene Zeitarbeit. Bei Zeitarbeitern kommen die üblichen Tarifverträge in den Betrieben nicht zur Anwendung. Der durch den Gesetzgeber vorgeschriebene Rahmen: “Equal Pay & Equal Treatment” (Gleiche Bezahlung, gleiche Behandlung) ist bei Zeitarbeit nur zu umgehen, wenn diese einen Tarifvertrag mit anerkannten Tarifpartnern haben. Hier werden, anders als üblich, Tarifverträge geschlossen, die es ermöglichen, UNTER die gesetzlichen Vorgaben zu kommen. Das kann ein Grund sein, warum Zeitarbeitsfirmen tarifzugehörig sind. Die Branche selbst bewirbt mit den Tarifverträgen ein positives Merkmal. Auch der DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) wird hier z.B. als Tarifpartner in einem Tarifvertrag genannt. Gleiche Bezahlung, gleiche Behandlung: gesetzlich vorgeschrieben, gesetzlich aufgehoben. Ein Paradox. Ohne diese Möglichkeit, so räumen Fachjuristen ein, ist Zeitarbeit nicht lohnenswert.

Ein Beispiel  aus 2013: Der vom BZA (Bundesverband Zeitarbeit und Personaldienstleister) mit entwickelte Gemeinschaftstarifvertrag erfuhr eine Änderung und tritt ab 1.7.2010 in Kraft. Der Tarifabschluss sieht eine Erhöhung der Entgeltgruppen vor. Folgendes Beispiel bezieht sich auf das Erhebungsdatum des Verfassers im Mai 2012. Das Tarifniveau steigt insgesamt (in vier Stufen bis 2013) in der Entgeltgruppe 1 im Westen auf EUR 8,19 und im Osten auf EUR 7,50. Ab 151,67 Stunden spricht man von Vollzeitarbeit. Wenn also jemand im Westen 152 Stunden für 8,19 Euro arbeitet (2013), dann erhält er im Monat ein Arbeitsentgelt von 1244,88 Euro brutto. Im Osten wären es 1140 Euro. Die Inflationsrate bis 2013 wird in diesem Beispiel unberücksichtigt gelassen. Eine Person mit Steuerklasse 1 zahlt im Osten damit eine Einkommenssteuer von 34 Euro. Ist man verheiratet zahlt man keine Steuer. Man muss sich noch einmal vor Augen halten, dass wir über eine Branche reden, dessen Mitarbeiter zwar steuerlich relevante Umsätze erbringen, die einzelnen Arbeitsverhältnisse dem Staat aber kaum Steuerzahlungen aus Arbeitsleistung erbringen. Und dies bei Zeitarbeit mit Tarifvertrag. Die Zahlen dürften sich in 2016/2017 leicht verändert haben, welches auf das Kernproblem keine Auswirkung hat.

2. Was zeichnet Zeitarbeit aus und was hat Personalvermittlung damit zu tun?

In der Zeitarbeit vermarktet sich ein Arbeitnehmer nicht mehr selbst, sondern er wird von einem Dritten vermarktet. Er wird vom eigentlichen Arbeitsmarkt abgekoppelt und gerät in die Abhängigkeit der Vermarkter, die den regulären Arbeitsmarkt bedienen. Entgegen des durchaus ebenso kritischen Konzepts des Arbeitskraftunternehmers wird der Arbeitnehmer hier zur Handelsware. Diese häufig durch die Wirtschaft gelobte „flexible“ Arbeitsform kostet aber Geld. Die Organisation Arbeitnehmerüberlasser, muss für Ihre Dienstleistungen bezahlt werden, während die vom Betrieb eingesetzte Personalsumme für einen Arbeitsplatz jedoch in der Regel nicht erhöht wird. Wer bezahlt aber die Vorteile dieser Arbeitsform? Die Vorteile, die sogenannte Flexibilität, muss vom Zeitarbeitnehmer erkauft werden. Das passiert in indirekter Form, indem der Arbeitnehmerüberlasser Teile des Arbeitsentgeltes der Zeitarbeitnehmer abzweigt. Je geringer die Entlohnung des Leiharbeiters gehalten werden kann, umso größer ist der Ertrag der Zeitarbeitsfirma. Gerne werden die Arbeitsverhältnisse als Übergangsverhältnisse bezeichnet, die in einer Festanstellung bei dem ausleihenden Betrieb mündet bzw. münden soll. Studien hierüber belegen jedoch, dass dies nur selten der Fall ist.

In vielen Fällen wird Zeitarbeit durch Kundenbetriebe auch zur Personalgewinnung genutzt. Zeitarbeit wirbt mit hohen Vermittlungsquoten und mit einer hohen Rekrutierungskompetenz. So bieten die meisten Zeitarbeitsfirmen auch Personalvermittlung an. Dieses Vorgehen ist einer Betrachtung würdig, denn vor der eigentlichen Vermittlung steht in der Regel die Zeitarbeit. Zeitarbeit und Personalvermittlung sind zwei unterschiedliche Dinge. Bei der Personalvermittlung werden Mitarbeiter für ein Kundenunternehmen gegen eine Vermittlungsgebühr rekrutiert und ein Anstellungsvertrag direkt mit dem Kundenbetrieb geschlossen. Zumindest bei Arbeitssuchenden war es lt. Sozialgesetzbuch III verboten, von dem Arbeitssuchenden eine Vermittlungsgebühr zu verlangen. Im Weiteren zeichnet sich Arbeitslosigkeit (besonders die Langzeitarbeitslosigkeit) dadurch aus, dass die Betroffenen nur über wenig finanzielle Möglichkeiten verfügen. Jedoch findet die Branche hier einen Weg, der schon seit Jahren üblich ist.

Die Vermittlungsgebühr zum Zwecke der Vermittlung durch Zeitarbeit zahlt der Zeitarbeitnehmer durch reduziertes Arbeitsentgelt. Dies passiert dadurch, dass der Arbeitende eben nicht direkt zur Festanstellung vermittelt wird, sondern quasi „zur Probe“ für einen bestimmten Zeitraum an den Kundenbetrieb entliehen und dann erst in Folge übernommen wird. Denn Übernahmegebühren gegenüber dem Kundenbetrieb lassen sich durch den hohen Wettbewerbsdruck der Zeitarbeitsfirmen so gut wie nicht mehr erheben (Die Branche widerspricht hier häufig hat aber Sorge vor der Abwanderung der Kunden). Die Vermittlungsgebühr zahlt am Ende somit der Zeitarbeitnehmer. Die Zeitarbeitnehmer wissen um dieses Systems, aber was sollen sie tun?  Bei der Überlegung, Zeitarbeit anzunehmen oder nicht, hängt es in aller Regel nur davon ab, ob eine Person die Notwendigkeit der Annahme von Zeitarbeit hat oder nicht. Auch Befragungen in individuellen Bildungsberatungsgesprächen wie auch den Berichten von Zeitarbeitnehmern bestärken die Annahme, dass Zeitarbeit in aller Regel aus Notwendigkeiten gemacht werden muss und nicht gemacht werden will.

Hinzu kommt natürlich auch der direkte Zwang zur Annahme prekärer Arbeitsverhältnisse durch öffentliche Institutionen wie auch der indirekte Zwang, der durch Druck auf die Bewerber ausgeübt wird, da der private Zeitarbeitsbetrieb in der Lage ist, zum Beispiel Konsequenzen bei öffentlichen Institutionen gegen diesen zu erwirken.

3. Wer macht Zeitarbeit und was hat das mit jungen Menschen zu tun?

Der größte Teil der Zeitarbeitnehmer hat entweder keinen Berufsabschluss oder (vermeintliche) Hemmnisse, die eine direkte Arbeitsaufnahme in einem Unternehmen erschweren oder auch durch das existierende Zeitarbeitssystem unmöglich machen. Gerade größere Unternehmen rekrutieren bereits seit den 1990er Jahren über Zeitarbeit ihr Personal. Bei vielen dieser Unternehmen ist dieser Weg der alleinige Zugang.

In der professionellen Bildungsberatung kursieren Schlagsätze wie “Zeitarbeit provoziert Zeitarbeit”, “Zeitarbeit provoziert Arbeitslosigkeit”, “Zeitarbeit grenzt Menschen direkt und indirekt in sozialen Beziehungen aus”, “Zeitarbeit ist eine Brücke in Armut” und auch “Zeitarbeit ist mittelfristig für Unternehmen KEIN Gewinn”. Da stimmt ein Gutachten der Friedrich-Ebert-Stiftung nachdenklich. 1,5 Millionen junge Erwachsene im Alter von 20 bis 29 Jahren haben keinen Berufsabschluss. Das entspricht einem Anteil von 15 % an dieser Altersgruppe. 32 % dieser Ungelernten haben keinen Hauptschulabschluss fast 40 % ausländische Wurzeln, so die Wissenschaftler vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in ihrem Gutachten. Unter den 1,5 Millionen Ungelernten befinden sich allerdings nicht nur schlechte (ehemalige) Schüler. 38 % haben in ihrem Abschlusszeugnis einen besseren Notendurchschnitt als 3,0. 31 % der Hauptschüler mit Abschluss haben auch 15 Monate nach Schulende noch keinen vollwertigen Ausbildungsplatz. Gleiches gilt für 19 % der Schüler mit Mittlerer Reife.

Für die Branche die „perfekten Zeitarbeiter“. Jung, stark, häufig ohne Kenntnisse ihrer Stärken, mit geringer Erfahrung auf dem Arbeitsmarkt und mit einer Notwendigkeit schneller Arbeitsaufnahme versehen. Auf der anderen Seite gäbe es die Möglichkeit, Zeitarbeitsbetriebe zu verpflichten, eine Quote an Entleihpersonal im Entleihbetrieb ausbilden zu lassen. Auf diesem Wege würde Zeitarbeit aktiv zu mehr Ausbildungsbeteiligung führen. Im Weiteren ist sicher die Frage zu stellen, ob es für einen begrenzten Zeitraum besser ist, wenn Jugendliche eine Arbeit haben und nicht auf der Straße stehen. Hier liegt aber in jedem Fall die Verantwortung und Pflicht bei Zeitarbeitsbetrieben, bei der beruflichen Entwicklung von Jugendlichen aktiv zu sein. Der Ausblick kann nachdenklich stimmen, wird zwar in Zukunft auch in der Zeitarbeit wie im Arbeitsmarkt neben der Nachwuchsgewinnung auch mehr Qualifizierung gefordert, diese sich jedoch auf die Anforderung und den Bedarf der Zeitarbeit richtet und nur indirekt auf den Bedarf an den ersten Arbeitsmarkt.

Es ist unbedingt festzustellen, dass es Zeitarbeitsunternehmen gibt, die seriös und ordentlich Zeitarbeit betreiben. Und es gibt ganz sicher eine Berechtigung für die Zeitarbeit in der Industrie. Aber auch diese können an dem System der Arbeitsform Zeitarbeit und ihren Auswirkungen nichts ändern. Und es ist in unserer Gesellschaft deswegen möglich, weil der Markt einen Bedarf formuliert. Es sieht aus, dass Zeitarbeit als anerkannte Arbeitsform in Teilen unserer Gesellschaft einen Platz gefunden hat, wenngleich der überwiegende Teil derer, die Zeitarbeit ausführen müssen, hier keine Anerkennung finden wird und ihrerseits nicht geben kann.

4. Schlussfolgerungen

Aufgrund der in diesem Beitrag formulierten Inhalte lassen sich einige Kernaussagen ableiten. So ist Zeitarbeit im Zuge der Arbeitsvermittlung und der Personalvermittlung  in dem Falle abzulehnen, sofern bei einer Vermittlung die temporäre Beschäftigung über Zeitarbeit genutzt wird. Denn die Vermittlungsgebühr trägt hiermit indirekt der Arbeitssuchende.

Die Zeitarbeitnehmer finanzieren die Arbeitsform Zeitarbeit und schaffen Werte durch Ihre Arbeit beim Kunden. Damit verursachen Zeitarbeiter eine doppelte Wertschöpfung (Zeitarbeitsbetrieb und Kundenbetrieb). Sie ermöglichen damit die Anwendung der flexiblen Arbeitskraft, tragen jedoch ein vielfach höheres Arbeitsmarktrisiko und erhalten dafür ein geringeres Arbeitsentgelt als klassisch angestellte Mitarbeiter. Dies wird weitere Konsequenzen, wie z.B. die Gefahr der Altersarmut durch unzureichende Renten nach sich ziehen.

Für Arbeitnehmer ist der sicherste Weg zur Vermeidung von Zeitarbeit Qualifikation und Ausbildung. Die Chance auf Zeitarbeit sinkt, je höher die Qualifikationen ist.

©2010 – 2017 Achim Gilfert. Dieser Beitrag ist zur Weiterverbreitung nach den in diesem Blog veröffentlichten Regeln zum Urheberrecht veröffentlicht. Diese Regeln finden Sie hier: Urheberrechtshinweise.

Ich interessiere mich mehr für

Loading ... Loading ...
Google Analytics hilft mir, den Blog immer aktuell zu halten. Sollten Sie dies nicht wünschen, klicken Sie hier um das zu unterbinden (opt out) .
Getagged mit: ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*